G&J Acoustics
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Core-Serie  ·  Premium

Eine neue Definition von kompakter High-End-Akustik.

Sound first. Die Core-Linie verzichtet bewusst auf Ausstattung, die den Klang nicht verbessert, und investiert stattdessen in Material, Gehäuse und Abstimmung.

Core 120  ·  Gen. 3

Es sieht aus wie eine Soundbar – ist aber keine.

Kein Formfaktor-Kompromiss mit Klangeffekten obendrauf, sondern ein echtes Drei-Wege-System, dem man das flache Gehäuse nicht anhört. Zwei Jahre Entwicklung liegen zwischen dem ersten Aufbau und diesem.

Core 120 Gen. 3 Aufbau im Betrieb

Zwei Aufnahmen des tatsächlichen Aufbaus, eine gestaltete Ansicht (rechts) — die ist eine Darstellung, kein Foto.

„It looks like a soundbar – but it is not.“ aus der Produktvorstellung zur Gen. 3

Material

Holz und Leder altern, Kunststoff tut das nicht.

Geöltes Ziricote als Referenzoberfläche, echtes in Frankreich verarbeitetes Büffelleder als Bänder. Beides ist nicht als Luxuszutat gewählt, sondern weil es Wärme, Haptik und einen eigenen Alterungscharakter mitbringt. Sichtbare Elemente sind in Material und Farbe individualisierbar.

Prinzip 120 cm breites, extrem flaches 3-Wege-System, geschlossen
Mittelton Dayton DMA58-4  je einer links und rechts
Hochton Dayton ND25FA-4  je einer links und rechts
Tiefton 2 × Dayton TCP115-8 zentral, Downfire in Push-Push-Anordnung, eigene geschlossene Kammer
Gehäuse massive Holzkonstruktion ab etwa 10 mm, intern verstrebt, vollständig bedämpft
Verstärkung Class D, 120-W-Netzteil, getrennte Signalwege für links, rechts und Tiefton
Weiche analog für Mittel- und Hochton, DSP nur für den Tiefton und die Klangmodi
Eingang analoger Line-In (3,5 mm)  bewusst kein Bluetooth, kein Streaming
Oberfläche geöltes Ziricote, Büffellederbänder  individualisierbar
Klangmodi Pure — neutral und zusammenhängend, ohne räumliche Eingriffe. Live — zurückhaltend erweiterte Bühne. Kein Dolby, kein künstliches Surround.

Das erklärte Ziel war ein möglichst dünnes Gehäuse — aber ohne die üblichen Soundbar-Kunstgriffe, mit denen ein Raumklang erzeugt wird, den es nicht gibt. Ausgelegt ist die Gen. 3 auf echten Hörabstand, zweieinhalb bis drei Meter, und auf langes Hören statt auf den ersten Eindruck.

Gen. 1  →  Gen. 2  →  Gen. 3

Drei Anläufe, ein Weg weg von der Soundbar.

Die Wortlaute der alten Produktseiten sind mit der alten Seite verschwunden. Was hier steht, ist die Entwicklungsgeschichte, wie sie aus den Unterlagen und der Produktvorstellung hervorgeht — nicht der damalige Text. rekonstruiert

Gen. 1

Der Beweis, dass es überhaupt geht

Der Anfang war Unzufriedenheit: Eine gekaufte Soundbar klang nicht so, wie Musik klingen sollte. Die erste Core 120 war der Versuch, das Format selbst besser zu lösen — und der Beleg, dass in dieser Bauform mehr steckt, als der Markt hergibt.

Gen. 2

Aus dem Konzept wird ein Lautsprecher

Die Erfahrungen aus dem ersten Aufbau gingen in Gehäuse, Treiberanordnung, Abstimmung und Konstruktion ein. Der Wendepunkt war die HiFi-Messe Wien 2024: Danach lautete der Anspruch nicht mehr „gute Soundbar“, sondern Klangqualität ohne Rücksicht auf den Formfaktor.

Gen. 3

Von der Kategorie entkoppelt

Rund zwei Jahre Entwicklung: echtes Drei-Wege-System, getrennte akustische Volumina, Push-Push-Tiefton, DSP nur dort, wo er etwas beiträgt, analoge Mittel-Hochton-Weiche, hochwertige Materialien — und kein Dolby, kein Surround-Fokus. Was bleibt, ist ein Lautsprecher, der zufällig flach ist.

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